Presse 2012

 

Der „ AK-Kurier “ schrieb:

Die Premiere der „BüHNENMäUSE“ gelang perfekt

„Ausgerechnt Heiligabend“ – so heißt die lustige und turbulente Komödie, die von den Wissener BüHNENMäUSEn noch drei Mal gespielt wird. Die Premiere gelang hervorragend und ein begeistertes Publikum feierte das Ensemble. Eigens angereist waren die Autoren des Stückes, sie sparten nicht mit Applaus.
Die Premiere der \"Bühnenmäuse\" gelang perfektOma Luise (Ursel Bebermeier) beeindruckte mit ihrer Darstellung und erhielt immer wieder Applaus. Hier die Startszene, wo der Polizist (Nico Rausch)am Weihnachtsmorgen auftaucht.  Fotos: pr.

Wissen. Die Premiere von „Ausgerechnet Heiligabend“ der Wissener Bühnemäuse gelang perfekt und das Publikum hatte sehr viel Spaß und genoss beste Unterhaltung. Die Komödie von Rolf Sperling und Stefan Bermüller im restlos ausverkauften katholischen Pfarrheim in Wissen wurde temperamentvoll und mit viel Leidenschaft für das Theater gespielt.
Die Autoren des Stückes, die mit ihren Ehefrauen zur Aufführung angereist waren, hatten sichtlich Spaß und schlossen sich dem lang anhaltendem Applaus zum Ende des Stücks an.
Das Publikum genoss die Aufführung und die unterscheidlichen Charaktere, allen voran sorgte Oma Luise für viel Spaß.
Oma Luise Knetmann (Ursel Bebermeier) ist am frühen Weihnachtsmorgen mit dem Schmücken ihres Tannenbaumes beschäftigt. Mit ein paar Likörchen gelingt ihr das auch einigermaßen. Zum besinnlichen Weihnachtsfest erwartet sie ihre Tochter, den Schwiegersohn und ihren Enkel.
Doch dann kommt alles ganz anders: Ein unprofessioneller Einbrecher (Jens Wöllner) erregt Mitleid bei Oma Luise und darf sich im Gästezimmer ausschlafen. Tochter Angelika (Margot Rödder-Diehl) berichtet heulend von einem Fehltritt ihres Mannes Christoph (Niko Rausch). Sie nistet sich im Schlafzimmer ein. Enkel Frank (Harald Heidemann), der die Freundinnen wie die Hemden wechselt, nimmt Omas Sofa im Wohnzimmer in Beschlag. Als wenn nicht schon genug Trubel in Luises Wohnung wäre, begehren auch der Nachbar Falko Bergmann (Guido Peters) und seine Tochter Maren (Barbara Heer) Einlass, weil sie sich ausgesperrt haben.
Die räuberische Lana (Elisabeth Rausch) ist mittlerweile auf der Suche nach lohnenden Objekten. Sie fesselt Angelika und Falko und befördert sie auf das Sofa, wo sie geknebelt in zweideutiger Position verharren müssen. Oma Luise gibt vor, keine Wertsachen im Hause zu haben, woraufhin Lana mit einem Schuss in das Lieblingsbild von Oma Luise ihrer Forderung Nachdruck verleiht.

Schließlich endet alles in einem furiosem Finale: Christoph kann seinen angeblichen Fehltritt aufklären, Lana entpuppt sich als das Christkind und alle zusammen können schließlich doch noch Geschenke auspacken und ein Weihnachtslied singen.

Den „BüHNENMäUSEn“ gelang wieder einmal eine glänzende Aufführung. Besonders beeindruckten die Darstellung der Oma Luise durch Ursel Bebermeier und das in vielen Arbeitsstunden bis ins Detail liebevoll gestaltete Bühnenbild.
Technik (Christine Rausch), Maskenbildnerin (Ute Ferlings-Meier) und Souffleuse (Gabi Rente) sorgten für ein gelungenes Theaterstück.

Die Leserkommentare dazu:

Kommentare zu „Die Premiere der „BüHNENMäUSE“ gelang perfekt“

3 Kommentare

Von wegen auf dem Land ist nichts los. Als gebürtiger Kölner habe ich auch dieses Stück wieder sehr genossen (Superleistung der Laienschauspieler!)
#3 von Walter Klein, am 29.01.2012 um 12:07 Uhr
Wieder Superleistung der „Laienschauspieler“! Ich habe mich köstlich amüsiert. Vielen Dank für den lustigen Abend. Freue mich schon auf nächstes Jahr!
#2 von Angelika Glaser, am 29.01.2012 um 12:07 Uhr
Schön,dass so schnell ein Bericht über die gelungene Premiere der Bühnenmäuse zu lesen ist. So werden auch andere Interessenten auf das Stück aufmerksam.
Schade nur, dass diese nun schon die unerwartete Auflösung verraten bekommen.
#1 von Walburga Heidemann, am 24.01.2012 um 13:14 Uhr

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Die “ Rhein Zeitung “ schrieb:

 

 


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